hallo an alle da draussen,
nun am freitag zelebrierten wir, na eigentlich nur paule und tonnie, den red nose day...ja jeder kennt ja die von pro7 propagierten roten nasen, die zu charityzwecken verkauft werden, paule und tonnie hatten keinen bedarf diese genannten nasen zu kaufen, da sie auf natuerliche art und weise diesen typus von nasen hatten, nasen mit einer knallig roten farbton.dies ruehrt daher, dass die beiden wellenreiter am ersten tage zu lange in die sonne geschaut haben, ohne sich ausreichend genug zu schuetzen.dies hat paule jetzt geaendert und traegt eine art zinksonnenblocker auf sein naes'chen.michel und ich blieben vom red nose day verschont, da wir am ersten tag morgens in eine surfschule gingen, wo wir erkannten, dass sogar die balinesischen surflehrer sich mit sonnenblockern eingecremt haben, wodurch sie wie surfende prinzessin schneeweiss aussahen!also taten wir, michel und ich, es den surflehrern nach und verpassten uns eine zweite sonnencremeblockerhaut...
an diesem letztem surfarbeitstag in der woche, da wir am wochenende wahrscheinlich nur ausfluege machen und den rest der insel erkunden werden, hiess es fuer uns um 5.45 in der frueh aufzustehen, jeder trank ein kaeff'chen oder tee und dann schnallten wir unsere wellenreiterbretter auf den jeep, fuhren zum unserem surfspot, der in denpasar am kutastrand lag.genau vor einer riesigen hotelanlage lag der stranabschnitt, folglich handelte es sich nich um traumhaft azurblaues wasser, wie man es aus der werbung kennt.dort versuchten wir1,5 bis 2meter hohe wellen recht erfolgreich zu reiten!nach einer 1,5stuendigen surfsession ging es zurueck ins surfcamp, alle waren gluecklich und sehr erschoepft...
dann mieteten wir uns einen jeep an von dem surfcamp und rocco war mutig genug, sich mit uns in den balinesische strassenverkehr zu stuerzen, dies verdient respekt, weil die deutsche stvo nich hier auf bali anzuwenden is!geschwindigkeitsbegrenzungen, rote ampeln und die art und weise, wie ueberholt wird, is auf keinen fall mit den deutschen standards zu vergleichen!wir fuhren surfspots an, wo nur sehr erfahrene surfer wellen reiten, da an diesen orten meserscharfes riff sich unter den 3 bis 4metern hohen wellen versteckt.die surforte hatten so wohlklingende namen wie dreamland, ulubatu oder padang padang.an dem einem ort sassen wir in einem cafe gelegen auf der klippenterrasse von ulubatu und schluerften unsere exotischen fruechtedrinks die profis beim wellenreiten beobachtend mit der malerischen kulisse eines romantisch schoenen sonnenuntergangs ueberm indischen ozean im hintergrund!!!dieses beeindruckende erlebnis ist schwer in worte zu fassen, deshalb probiere ich erst garnich weiter und empfehle jedem sich das mit den eigenen augen anzuschauen!!!
auch versuchten wir, als wir von einem zum naechsten surfspot fuhren, unseren jeep zum fliegen zu bringen...es ging immer sehr steil durch die bergig steile klippenlandschaft und es gelang uns das mit 5personen gefuellte auto filmreif zum fliegen zu bringen, ja ich behaupte,dass wuerde man sich wahrscheinlich in berlin nich trauen, wenn doch sollte sich diese person bei uns melden...
also sonnige gruesse nach deutschland von der lustigen balisurfgruppe
micha

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