Sonntag, 23. September 2007

hi leute

nachdem wir wieder einmal eine nacht in kuta verbracht hatten( skygarden und embargo) und uns ein wenig die beine vertreten hatten;) es wurde auch getanzt!!! sind wir am naechsten tag um eins aus den federn gekommen. unser auto war fuer zehn uhr bestellt....um zwei gings dann los, um auf eigene faust bali's landschaft zu erkunden. micha gings nicht so gut, so dass er sich entschieden hatte ein relaxten tag im camp zu verbringen. rocco(faher im linksverkehr), tony, michel, nicole(eine freundin, die rocco in australien kennengelernt hatte und sich als ersatzmicha bestens verkaufte) und paule(kartenguide) zogen aus um landschaft zu sehen. als ziel wurde nder monkey forrest in tabanan, diverse reissfelder und der tempel in ubud auserkoren. nachdem wir denpasar passiert hatten, hofften wir auf strasseninfos, die in deutschland auch auf schildern vorkommen. nichts dergleichen kreuzte unsern weg, so dass sich das navigieren zu einem recht frustigen abenteuer haette entwickeln koennen. wir entschieden uns kurzer hand tabannan links..oder auch rechts liegen zu lassen( wusste sowieso keiner mehr wo wir waren und wenn wir nach dem weg frugten, bekamen wir stets ein freundliches aber wenig hilfreiches "jaja" zu hoeren.
wir switchten kurz um und machten uns gleich nach ubud. nach einer std. fahrt ( in suedbali schliesst sich uebrigens ein ort an den anderen und es sieht auch alles gleich schoen aus;))
dort gabs es auch ein monkeyforrest. als lockmittel konnten wir uns bananen(logisch) kaufen oder auch einfach suesskartoffeln schnappen, die es gratis gab. jeder hatte auch mal ein affen auf der schulter...und es gab auch jede menge babyaeffchen(mon chi chi's) die wir auch gerne eingepackt haetten. normalerweise lausen sich ja affen um soziale rangordnung zu deklarieren....bei michel knabberten sie an einem kleinen kratzer den er sich beim surfen geholt hatte. keine ahnung wie michel jetzt in der affenhierarchie des monkeyforrest in ubud steht.
gleich nebenan gabs auch ein reissfeld, welches wir auch noch kurz von einer kleinen "selbstgebastelten" bambusanhoehe beobachten konnten. michel hat auch noch fast sein flip..oder flop darin verloren...reiss waechst halt im wasser und darunter ist matchig:)
im anschluss besuchten wir den tempel von ubud in dem es in der nacht eine folklorevorstellung geben sollte. uns blieb eine halbe stunde bis zum beginn und wir entschieden uns essen zu gehen. das essen war so gut und die stimmung so relaxt dass wir den folkloretanz kurzer hand verpassten(oder auch wollten).
uns blieb schliesslich noch die moeglichkeit die aeusseren tempelanlagen zu besichtigen, was unglaublich schoen war. wir fuehlten uns in einen bollywood film hineinversetzt.
die rueckfahrt war nicht so spannend...kurz vor kuta stadt verfahren erreichten wir doch noch unser ziel. wir machten uns kurz frisch(dusche muss sein) und entschieden uns diesmal in seminyak zu bleiben, um dort das nachtleben zu erkunden.
die strasse, die zu unserem camp fuehrt ist gesaeumt von vielen gayclubs(also mindestens drei), davor stehen frauen?...maenner? shemales....keine ahnung was, aber taeuschend echt, die dich in die hiesigen clubs animieren wollen. ...haben wir nisch jemacht und sind stattdessen ins 66 double six am strand, wo auch ein bungeeanlage steht und sich viele australische typen nochmal waehrend des sprungs den alkohol durch den kopf jagen lassen um dann sanft in den pool einzutauchen und sich anschliessend wie helden feiern lassen.( rocco erzaehlt uns eine menge geschichten von seinem aussietrip, die die australier nicht gerade in ein positives licht ruecken lassen- zumindest an der westcoast australiens). Diese werden hier teils bestaetigt. der teil liegt bei 90%;)
der club war ganz nett, 50|50 Mischung zwischen maennern und frauen (und solchen die es gerne waeren)
um sechs gings dann wieder ab in die falle um am naechsten tag neue wellenberge zu erklimmen.
ciao und viele gruesse senden euch micha, michel, tony, rocco und paule












guten abend deutschland,
hier auf bali ist die sonne vor ungefaehr 4 stunden untergegangen und wir zelebrierten diesen untergang an einem traummalerischen ort fast direkt vor unserer eigenen haustuer.tony, michel und ich sassen nach drei sehr harten wellenwaschgaengen zufrieden neben unseren brettern und horchten den sanften klaengen einer doch recht exuisiten, direkt am strand gelegenen strandhotelbar.wir fuehlten uns wie wahre surfer, erschoepft vom wellengereite inklusiver sehr harter, ungewollter waschungen schauten wir der sonne zu beim untergehen und waren gewiss, nich genug geld in den badehosentaschen zu haben, um uns einen verdienten cocktail zu goennen!!!

trotzdem gingen wir voller zufriedenheit zu unserem surfcamp zurueck und entschieden uns fein auszugehen, also zogen wir die schicken ausgeh-flip-flops, machten uns die haare zurecht und gingen los,aber wohin bei dieser grossen auswahl???nur wenige hundert meter die strasse runter befand sich ein recht feines restaurant, wo jeder ein dreigaengemenu genoss fuer einen apfel und ein ei'chen!nun waren wir zufrieden, erschoepft und satt, alles grundbedingungen fuer einen guten, tiefen schlaf, bevor es morgen wieder auf die wellen geht...

gute nacht sagt das balinesische wellenreitersommerferienlager!schlaft schoen!

0 Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Abonnieren Kommentare zum Post [Atom]

<< Startseite