Dienstag, 25. September 2007

surfen pur!

tachchen, tachchen, tachchen,

am Montag haben wir bis um zehn ausgeschlafen, was auch richtig noetig war. Nach einem relaxten start in den tag mit bali coffee&breakfast (bei mir nur zwei eier;), wurden die boards aus ihrem schlaf gerissen und wir sind nach kudeta gelaufen. kudeta liegt ca 800m rechts am strand entlang. bisher haben wir uns nur auf die linke flanke unseres strandes konzentriert, gestern wurde die rechte erobert. es dauerte nicht lange bis wir am spot waren und unsere lycras anhatten. der swell war nicht so berauschend, da wir aber viele take offs geuebt hatten, und wir die rip sofort fanden um rauszukommen, war es kein problem per duckdive oder eskimorolle dem shorebreak zu entkommen. als wir unser set gefunden hatten und die signs fuer ein gutes line up zum himmel schrien, drehten wir unsere nose gen beach und paddelten was das zeug hielt um auf dem peak der welle den perfekten ride zu bekommen. das lief anfangs noch nicht so tight, da die boardnose beim paddel on zu weit ins wasser tauchte und dabei das board samt surfer von der welle geschluckt wurde und es ersteinmal einen 50-100m langen waschgang mit extraschleuderstufe gab. davon kann sich der weisse riese eine scheibe abschneiden!
so...noch fragen zum letzten tag?...nee, dann ist ja alles klar;)
so aehnlich ist der wortlaut den wir haeufig in unserem camp zu hoeren bekommen und wir uns vor mitgefuehl( oder mitleid?) kaum noch bremsen koennen. kurz gesagt waren wir den ganzen tag auf dem wasser, netto 5 std., die sonne brannte mal wieder, so dass einige am ende feuerrote waden hatten( ick sach nich wer, muddi!) und wir alle voellig platt noch fuer eine halbe std. am strand eingeschlafen sind.
mit leeren magen, gings nach dem surfschlaf nach kuta, wo wir uns mit nicole, einer hollaendischen freundin und ihrem portugiesischen freund zum essen verabredet hatten. das essen war so gut, wir so hungrig(breakfast: zwei eier;)) und dermassen preiswert, das wir fast das ganze restaurant leer gegessen hatten. als starter salat und shrimp cocktail, danach seafood platte, im anschluss kam das peppersteak, zum dessert frittierte bananen mit honig und dazu bintang( einheimisches beer).
nach der voellerei sind wir todmuede ins bett gefallen.
der naechste tag verspricht viele interessante erlebnisse: fishing auf offener see mit einem kleinen fisherboot. der fang wird glei auf grill gepackt und landet schliesslich in den maegen der meeresbeuter.

ich verabschiede mich und gebe fuer eine kurze werbepause nach berlin, bitte bleiben sie uns weiterhin treu erhalten!....alles wird gut...nina ruge....neee paule und die baligang!!!!

1 Kommentare:

Blogger manne meinte...

man, man, man, ich hab da mal ein paar fragen, wer hat wen geflankt und wer ist wo zu tight, irgendwie habe ich das gefühl ich verstehe hier gar nichts, aber die hauptsache euch gehtsgut, ihr habt spass und lernt noch ne menge ausländischer worte die kein mensch verte´ht knutschi manne

26. September 2007 um 07:04

 

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