da bali roadtrip von den red carves
wir bestiegen am donnerstag morgen so gegen 15uhr unsere motorroller, um aus denpasar, der stadt, in der wir bisher genaechtigt und die wir zu genuege erkundigt haben, herauszukommen.denpasar spiegelt naemlich nich ausreichend die schoenheit balis wieder, da es sich hierbei nur um eine grosse stadt mit vielen ladyboys(zumindest in unserer strasse), einigen ausgehgelegenheiten und ein paar guten surfspots handelt...
aber was erwartet uns ausserhalb dieser stadt.nun zuerst steuerten wir den frischen wind von 100 kmh im gesicht fuehlend den balihighway richtung sanur, einer stadt gelegen direkt am meer auf der ostseite balis.dort schlugen wir unser nachtlager auf in einem mittelklassigen hotel auf.dort erlebten wir unser erstes mal...wir kamen in den genuss kalt zu duschen, was wirklich nich zu schlimm bei diesen temperaturen ist und einen kompletten ameisenstaat im bad zu beobachten, der dort schon ein komplexes strassennetz am boden und an der wand aufgebaut hat.dann entspannten wir uns zusammen bei erfrischenden getraenken auf unserem balkon und horchten den klaengen, die an unser ohr kamen.das war eine mischung aus muslimischen, abendlichen gebetsgesaengen von einer nahen moschee und dem gesang des alleinunterhalters des hotels von dem heutigen abend.hierbei handelt es sich um einen gitarrenspieler, der die ganze palette von partycoversongs uns zum besten gab: von sting, metallica, e.clapton, gun'n'roses, bob marley bis toto waren alle knaller dabei!
am freitag brachen wir so gegen 10uhr auf, setzten uns auf unsere raeder, stellten die motoren sowie mp3player an und schon begann unsere fahrt nach padangbai.diese fahrt dauerte 3stunden und fuehrte an der bezaubernd schoenen kuestenlandschaft vorbei, aber auch fuhren wir durch palmenalleen, die mehr abseits der kueste lagen in einer teils recht huegeligen landschaft.es war ein traum fuer jeden biker, so bezeichnen wir uns, auch wenn wir nur roller fahren, diese strassen in der sommertraumlandschaft entlangzufahren.
dann kamen wir an unserem zielort an, wo wir eine faehre bestiegen, die uns in einer 5stuendigen fahrt nach gili island-travangam bringen sollte.die see war etwas rauher an diesem tag , sodass unser doppelgeschoessiges boot in eine seitlichen neigung von fast 45grad geriet nd die meisten passigiere in totale panik, aber wir trotzten dem stuermischen meer und freuten ns schon auf gili-tarvangam, dies ist eine von drei kleinen inseln, die nur so gross sind, dass man sie in einer staunde umrunden kann, die straende sind malerisch weiss wie ein ein rafaello frisch aus der packung, es gibt selbstverstaendlich keine laut hupende autos oder maotorroller auf den insel und auch keine polizei, wodurch der drogenkonsum dort enorm hoch is.normalerweise wir der konsum von grass auf bali rigeros mit gefaengnis bestraft, aber nich auf gili...
in dunkelheit und ungewissheit, wo diese nacht naechtigen wuerden, gingen den hinweis eines touristen, den wir am hafen von gili trafen, den strand des paradiesischen eilands entlang, fanden auch noch ein paar freie bambushuetten ungefaehr 20meter entfernt vom strand gelegen, wo wir bis sonntag morgen uns einnisteten.seltsamerweise wurden michel und ich, wir schliefen zusammen in einer bambushuette, von hahnengekraechze aufgeweckt, das direkt aus unsere haus kam.danach fanden wir heraus, dass wir einen hahnenstall in unserem dachstuhl hatten, dort kamen auch unsere eier fuer unser bananapancake zum fruestueck her...
weiter gehts in der naechsten folge mit:
was macht auf einer paradiesischen insel im urlaub und wie schafft man das verdammt noch mal an einem einzigen tag????
gruesse an alle fleissigen leser da draussen

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